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Das folgende Gedicht wurde von der österreichischen Lyrikerin Daniela Youngs für das Stück als Werkbeschreibung angefertigt:
„Dämmerung im Wald, die Tierwelt erwacht. Der Fuchs schleicht durch sein Reich, bald ist es Nacht. Lautlos und unauffällig bewegt er sich fort. Doch er wurde bemerkt, es ist kein sicherer Ort. (Takt 1-56)
Der Jäger lauert mit seinem Gewehr, den Tod des Fuchses, den wünscht er sich sehr. Ganz nahe ist er nun – „Jetzt mach ich Schluss mit dir!“ PENG – PENG – PENG: aber wo ist das erlegte Tier? (Takt 57-77)
Der schlaue Fuchs ist entwischt, denn er wusste allemal vom alten Jäger im Gebüsch mit dem traurigen Gesicht, so fahl. Nun ist es der Fuchs, der da späht durch die Hecken, grad so, als wollte er den Jäger noch necken.“ (Takt 78-Ende)
at=CJ (Grade 2 mit WE)
Prt
Flt 1,2 Ob Fag Clr 1,2,3 BClr ASax 1,2 TSax BSax
Flh 1,2 Trp 1,2,3 Hrn in F 1,2,3 Trb 1,2,3 Euph 1,2 Tub
WltStm
Tmp Perc 1,2 Mlt |